fermob meets art

„fermob meets art“
Studierende der Möfa zeigen Möbel als Kunstwerke des Alltags

Anlässlich der „Offenen Gartenpforte“ am 13./14. Juni 2015 präsentieren Studierende der Möbelfachschule Köln von 11-18 Uhr ihre Projektarbeit mit dem Thema „fermob meets art“.
Der 6000 m² große Landhausgarten von „Hof Tüschenbonnen“ dient als Showbühne für einzelne Produkte der fermob-Kollektion. Sie werden ihrem ursprünglichen Kontext entrückt, um Neugierde zu wecken, und als einzigartige Installationen präsentiert. Durch die eigenständige Erkundung der Gartenlandschaft wird der Besucher aktiv in die Ausstellung einbezogen. Die außergewöhnliche Präsentation bildet eine kunstvolle Ausstellung unter freiem Himmel.

Die Firma fermob ist ein französischer Möbelhersteller und bietet die umfangreichste Farbpalette im Bereich Gartenmöbel. 24 Farben reichen von metallisch, frisch über modern und spritzig, bis hin zu klassischen Farbtönen.
„Wir möchten uns nicht auf das Mögliche beschränken und Modeerscheinungen hinterherlaufen“ – diesen Aspekt „fermobs“ veranschaulicht das junge Team um Dozentin Frau Brehm deutlich.
Getreu der Filmmusik der fabelhaften Welt der Amelie “Comptine d’un autre été L’après midi”, werden Ihnen sinngemäß Reime eines anderen Sommernachmittags geboten. Eine sich über das Dach windende Stuhlraupe, ein im Spinnennetz gefangener Schaukelstuhl, in der Luft schwebende Bistrostühle, diese und weitere außergewöhnliche Situationen werden Ihnen im Garten von Hof Tüschenbonnen bei Much zur Schau gestellt, der an diesem Wochenende auch im Rahmen der „Bergischen Gartentour“ zu besichtigen ist.
Lassen Sie sich zum Träumen einladen in eine Welt der Freiheit, die Ihnen den Raum gibt, sich auszudrücken und manchmal selbst zu entdecken.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Foto ProjektgruppeVanessa Schröder
53773, Hennef
Email: vanessa_schroeder@gmx.de

Ute Brehm
Hof Tüschenbonnen
53804 Much
Email: hof@tueschenbonnen.de

www.tueschenbonnen.de
www.bergische-gartentour.de
www.moefa.de
Projektgruppe von links Oben nach rechts Unten: Marc Bär, Sabine Schneider, Malte Neubacher, Vanessa Schröder, Marcella Thurau und Dozentin Ute Brehm

Bericht: Projektgruppe