Posts by: Marcel Vonmetz

Möfarally 2014

Auch in diesem Jahr fand an Himmelfahrt wieder die legendäre Möfarally statt. Die Rallye wird von Schülern für Schüler organisiert und jeder der will darf mitmachen. Es werden Teams gebildet, die unter einem bestimmten Motto einen Wagen schmücken und sich verkleiden.
Ist der Wagen gut gefüllt kann es losgehen…

Die Teams starteten in einem gewissen Zeitabstand hintereinander und begaben sich auf die Suche nach der ersten von insgesamt sechs Stationen. Dort angekommen mussten dann verschiedene Aufgaben erfüllt werden, wie z. B. die immer wieder beliebte Kleiderkette. Je nachdem wie gut die Aufgabe erfüllt wurde gab es Punkte für das Team.

Wieder an der Möfa angekommen wurden dann die Sieger in den verschiedenen Kategorien gekürt und es wurde ausgelassen zusammen gefeiert.

Alle hatten großen Spaß und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr! 🙂

Jetzt geht’s um die Wurst, mal wieder

  • Currywurst-1Die Anreise ist gut überstanden, der erste Stress ist abgeklungen und die ersten Unterrichtsstunden haben wir auch erfolgreich hinter uns gebracht.

Wir, das Meetatmoefa-Blog Team, wünschen euch allen ein erfolgreiches Semester, und hängt euch nochmal richtig rein, jetzt gehts um die Wurst !

 

 

Wir wünschen euch ein schönes 2014

Wir (das Team des Möfa – Blogs) hoffen, dass euer 2013 – trotz aller Höhen und Tiefen – ein genauso erfolgreiches Jahr wie unseres war.

In diesem Sinne wünschen wir euch einen guten Rutsch und damit es im neuen Jahr auch sicher klappt, könntet ihr ja diese Sylvesterbräuche befolgen:

  1. habt keine Wäsche mehr auf der Leine  (Soll Unglück im neuen Jahr bringen)
  2. esst noch schnell eine Portion Linsen, allerdings den Teller nicht ganz leer machen (Soll Reichtum und Wohlstand im neuen Jahr bringen)
  3. tragt rote Unterwäsche (Soll im neuen Jahr Glück im Liebesleben bringen)
  4. packt Reiskörner in euren Geldbeutel (Soll auch Reichtum und Wohlstand bringen)
  5. legt einen Besen vor die Türe und schreitet im neuen Jahr als Erster drüber (Soll Glück im neuen Jahr bringen)
  • und für die ganz hart Gesottenen noch ein Tiroler Tipp: schüttelt heute Nacht nackt einen Apfelbaum (Soll Potenz bringen)

 

 

Die Reise zur Couch

Montag, 16. Dezember 2013, 6:40 Uhr. Was ist das für ein Krach vor dem Fenster ?!? Ach, nur der Getränke-LKW, der sich an dem Bus vorbeiquetscht.

Warte mal: ” Der sich an dem Bus vorbeiquetscht.” ??!!??

Schnell fertig machen und rüber in die Mensa huschen, um vor unserer ersten Exkursion noch schnell etwas in den Magen zu bekommen. 3 1/2 Stunden später sind wir auch schon bei der Unternehmensgruppe Polipol ( bestehend aus: Polipol, Megapol, Polinova, Zehdenick und Hukla ) in Diepenau – Niedersachsen angekommen. Dort werden wir von 4 freundlichen Herren empfangen, die uns für den Rest des Tages einen Einblick in das Getriebe des Rennwagens Polipol geben sollen. Natürlich ist Polipol kein Rennwagen, sondern ein Sofa-Hersteller, allerdings nach dem, was wir an diesem Tag zu sehen bekamen, könnte man es damit vergleichen.

Alles Tip Top, alles modern. Vom Showroom, in dem viele Modelle der Firma ansprechend präsentiert werden, über die Rechnungs-/Reklamationsabteilung, die technisch auf dem neuesten Stand ist, bis zur Entwicklung.

Aber immer langsam mit den jungen Pferden.

Zuerst einmal werden wir noch in die Kantine eingeladen, damit wir uns von der langen Fahrt erholen können und wieder wach werden. Da ist das Staunen groß, denn man fühlt sich fast wie bei Google. Ein riesiger Raum mit komplett verglaster Front mit Bilderbuch-Ausblick und einem riesigen Teich direkt vor der Mensa. Das Interieur komplett in lebendigen, hellen Farben gehalten, mit verschiedensten Sitzmöglichkeiten, damit jeder auf seiner bevorzugten Höhe sitzen kann. Nach einem entspannten Mittagessen geht es dann los mit der Führung.

Die Führung haben wir, aufgeteilt in mehrere Gruppen, in der Rechnungs-/Reklamationsabteilung begonnen. Hier können die Mitarbeiter auf ihren 2 Bildschirmen alle Vorgänge einsehen und verwalten. Alles natürlich auf Effektivität getrimmt am PC um zeitraubende Redundanzen und Zettelwirtschaft zu vermeiden.

Als nächstes besuchen wir den Showroom in dem die verschiedenen Couchen der Unternehmensgruppe stehen. Der Showroom ist eine große, luftige Halle in der die Couchen und Sessel auf 2 Etagen gezeigt werden. Die modernen Big Sofas von Megapol, die klassischen Versionen von Zehdenick für Best Ager und die in der Zusammenarbeit mit dem Designer Michael Michalsky entstandenen Modelle, alle sind schlicht, jedoch sehr geschmackvoll in Szene gebracht.

Last but not least, besuchen wir noch die Entwicklungsabteilung. Hier wird uns sehr eindrucksvoll gezeigt, wie neue Produkte entwickelt werden. Brainstorming, CAD – Zeichnung, Prototypen Herstellung, Kostenanalyse, Schwachstellentests und und und … Da wird einem erst richtig bewusst, was für ein Aufwand hinter jedem einzelnen der Modelle im Showroom steht.

Zu guter Letzt werden wir dann, mit der von Polipol eigens für den Handel entwickelten Verkaufs-App, vollends vom Hocker gerissen. Einfaches, kundengerechtes Planen der Sofamodule komplett mit Maßen und Preis kinderleicht gemacht. Man merkt auf den ersten Blick, dass in diese App einiges an Arbeit und Herzblut gesteckt wurde, so dass das Ergebnis sich  wirklich nicht zu verstecken braucht.

Vollkommen geplättet von den ganzen Eindrücken dieses Tages werden wir schließlich 4 Stunden später wieder im Wohnheim abgesetzt, wo wir die Eindrücke erstmal verarbeiten müssen.

Projektgruppe erstellt eine Reihe Imagefilme für die Möfa

Die Projektgruppe der jetzigen BW3 hat in Zusammenarbeit mit der Kölner Hochschule für Medienkommunikation und Wirtschaft (HMKW) 10 Filme über die Möfa gedreht.

Im zweiten Semester beschloss die Gruppe unter der Leitung von Herrn Hennes, dass der alte Imagefilm erneuert werden sollte. Erste Kontakte mit der HMKW wurden aufgenommen und bald darauf fanden gegenseitige Besuche statt.

Drehbücher und Equipment stellte die HMKW, die Auswahl der Orte und Schauspieler, sowie die gesamte Organisation übernahmen die Möfisten.Die Produktion erfolgte dann in fünf gemischten Teams. Das Resultat der Arbeit sind nun 10 kurze, einprägsame und vor allem moderne Filme.Unter anderem sorgten Kölner Musiker (Inflection) für die musikalische Untermalung der rundum gelungenen Kurzfilme.

Bis Weihnachten werden nun nach und nach alle Filme auf Youtube und Facebook veröffentlicht. Die Projektgruppe würde gern wissen welchen Film Ihr am besten findet und sich über Kommentare sehr freuen.

Wir möchten uns außerdem noch einmal ganz herzlich bei allen bedanken, die an diesem Projekt mitgewirkt haben.Die Ergebnisse sind wirklich toll geworden.

Hier könnt Ihr die Filme anschauen und abstimmen! Das Video mit den meisten Klicks gewinnt!

Mit Blick nach vorne, der Karrieretag an der MÖFA

Unter diesem Motto fand der Karrieretag 2012 statt. Der Karieretag ist ein von Möfisten geleitetes Projekt für Möfisten. Die Veranstaltung richtet sich besonders an die Dritt- und Viertsemester, um Eindrücke zu sammeln, Kontakte zu knüpfen und sich frühzeitig Chancen für das spätere Berufsleben zu eröffnen. Ebenso sind auch die jüngeren Semester und die Schüler/innen der Abschlussklasse der Kaufmännischen Assistenten eingeladen. Read More…

Exkursion Hausmesse-Süd der BWIII und D11, Tag 3

Nach einer erneut kurzen Nacht erwartete uns schließlich der letzte Tag unser Exkursion. Nach gemeinsamem Frühstück ging es um 8.30 Uhr los.

Der erste Hersteller, den wir besuchten war die Firma Erpo. Erpo zeichnet sich durch seine hochwertigen Polstergarnituren aus.

Der zweite Hersteller war Spectral mit Sitz in Stuttgart. Spectral hat es sich zur Aufgabe gemacht, hochwertige Möbel und Soundsysteme miteinander zu verbinden.

Exkursion Hausmesse-Süd der BWIII und D11, Tag 2

Der zweite Tag unserer Exkursion führte uns zunächst zu Gwinner, einem vielseitigem Wohnmöbelspezialisten mit einer großen Auswahl. Schwerpunkte legt das Unternehmen auf Designkonzepte und Materialien um Wohnzimmerschränke, Speisezimmer, Ess- und Couchtische in einem großen Angebot anzubieten. Nach einer kurzen Betriebsbesichtigung und einem Einblick in die Unternehmensgeschichte, brachte man uns in der Ausstellung die einzelnen Produkte und Programme näher, die Gwinner charakterisieren.

Anschließend ging es weiter zu Wössner, einem Hersteller für den Essbereich, der großen Wert auf nachhaltige Lösungen legt. Auch hier folgte zunächst eine Betriebsbesichtigung und anschließend eine Führung durch die gesamte Ausstellung.

Alles in allem war der Besuch bei Gwinner sehr informativ und es war interessant zu erfahren, wie und worauf das Unternehmen Wert legt. Außerdem liefert uns der Besuch einen detailierten Überblick über die angebotenen Produkte, die Unternehmensgeschichte sowie die Unternehmensphilosophie. Auch der Besuch bei  Wössner erwies sich als interesssant. Die Betreuer nahmen sich sehr viel Zeit, um uns zu jeder ausgestellten Koje eine ausführliche Verkaufsschulung zu vermitteln. Dadurch zog sich die Führung sehr in die Länge und die Vielzahl der Informationen in so kurzer Zeit überforderte uns dann doch ein wenig..

Mal schauen, was der nächste Tag so bringt …

Exkursion Hausmesse-Süd der BWIII und D11, Tag 1

Der erste Tag unserer Exkursion begann mit der Firma Nolte in Germersheim. Nolte Möbel ist ein Hersteller von Schrank- und Schlafzimmerprogrammen. Der anhaltende Erfolg wird durch die permanente Weiterentwicklung von innovativen Design- und Funktionsideen untermauert. Auf individuelle Kundenwünsche wird in der Maßanfertigung eingegangen. Besonders individuell ist man bei den Schranksystemen. Dort ist eine fast unbegrenzte Anzahl von Planungsvarianten möglich.

Im eigenen Messe- und Schulungscenter wurden uns auf 3.300 m² die Produkte erläutert und vorgeführt. Ein führendes Merkmal ist das Design Ihrer Möbel. Farbspielerein sind ein Augenmerk.

Anschliessend ging es weiter zu Ruf Betten. Ruf hat sich auf die Herstellung von umpolsterten Betten spezialisiert. Der verarbeitete Bezug ist Stoff und Textilleder. Vor allem zeichnet sich das Unternehmen durch spezielles Design aus. Viele Formen der Betten sind sehr organisch aufgebaut. Das heisst: wenige Kanten, eher alles abgerundet. Es wirkt alles sehr harmonisch. Ob das Design gefällt ist eine Frage des Geschmacks. . Einigen hat es von der Optik gefallen, anderen hat es weniger zugesagt. Ruf Betten hat sich seit einiger Zeit auch den Boxspringbetten zugewendet . Diese zeichnen sich durch sehr hohe Matratzenstärke, individuellen Aufbau und Bequemlichkeit aus.

Anschliessend ging es dann in unsere Unterkunft. Es ging gefühlt durch ganz Deutschland….. Von der Zivilisation abgeschnitten. Wir fühlten uns öllig auf uns allein gestellt. Alle 20 Minuten war ein Wohnhaus versteckt und schon längst von der Natur eingenommen. Der perfekte Drehort für alle Tatortfilme auf ARD Sonntag’s um 20:15.

Wir glaubten nicht mehr dran, dass wir jemals ankommen würden! Auch niemand würde uns in dieser Abgescheidenheit finden.

Aber nach allen Torturen folgte eine tolles Erlebnis!

Ein wirklich tolles 4**** Hotel erwartete uns in irgendeiner VONDERZIVILSATIONABGESCHNITTENEN PAMPA 😉

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